Der Herbst bringt nicht nur bunte Blätter und kühlere Temperaturen, sondern auch mehr Wildwechsel und rutschige Straßen. Gerade in der Dämmerung und nachts steigt die Gefahr von Wildunfällen deutlich an.
🦌 Warum Wildwechsel im Herbst zunimmt
- Viele Tiere sind in der Brunftzeit oder auf Futtersuche.
- Kürzere Tage bedeuten mehr Fahrten in der Dämmerung, wenn Tiere besonders aktiv sind.
- Straßen in Wald- und Feldnähe sind besonders betroffen.
🚗 Tipps für sicheres Fahren bei Wildwechsel und Nässe
- Geschwindigkeit anpassen: Besonders in Waldabschnitten, Autobahnauffahrten oder bei Warnschildern.
- Bremsbereit sein: Fuß vom Gas nehmen, Blick wandern lassen.
- Abblendlicht nutzen: Fernlicht blendet Tiere und erschwert das Einschätzen der Situation.
- Abstand halten: Auch andere Autofahrer können plötzlich bremsen.
- Nicht ausweichen: Im Notfall bremsen und lenken, aber kein riskantes Ausweichmanöver starten.
📝 Was tun bei einem Wildunfall?
- Unfallstelle sichern (Warnblinker, Warndreieck).
- Polizei verständigen (Wildunfälle sind meldepflichtig).
- Keine Tiere anfassen.
- Schäden am Auto dokumentieren und ein unabhängiges Gutachten anfordern.
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📌 Fazit
Der Herbst ist wunderschön – aber auch eine Herausforderung im Straßenverkehr. Mit angepasster Fahrweise, Vorsicht bei Wildwechsel und einem Gutachten von ELBNORD Gutachten (0175 75 19944) bleiben Sie auf der sicheren Seite.


